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Es ist erwiesen, dass der Stadtmensch und der Bewohner von Industriegebieten durch die überdurchschnittliche Bevölkerungsdichte und eine unterdurchschnittliche Lebens- bzw. Umweltqualität viele physische und psychische Leiden und Schäden erdulden muss.
Besonders ist die Jugend gefährdet. Diese verlieren nach und nach den Kontakt zur Natur, und können somit auch nicht für einen sorgfältigen Umgang mit der Natur und der Ressourcen sorgen.
Dieses Problem haben die Schulen erkannt. Naturschutz- und Umwelterziehung wird stark gefördert.
In der Alpenschule bilden Schulkind und Bergbauernhof eine Einheit, wobei das Kind im Mittelpunkt des Geschehens steht.
Es erlebt den
* Wechsel der Jahreszeiten und damit der Umwelt
* Wechsel des Klimas
* Wechsel der Höhenlage und
* Wechsel des Bewegungsablaufes |