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"Es war sehr hart"
So aber teilte sich die Tirolerin die rund 1:50 Stunden dauernde Konkurrenz gut ein. Bei mehr als 30 Grad war die Hitze ein wesentlicher Faktor, einige Fahrerinnen mussten dem Tribut zollen.
"Man muss da schauen, dass man mit dem Kreislauf keine Probleme bekommt", erklärte Osl. Dabei gab es auf dem anspruchsvollen Kurs kaum eine zum Trinken optimale Stelle. "Man hatte nie Zeit, die Beine hängen zu lassen. Es war sehr hart."
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Top Ten in Reichweite
Osl war als 14. aus der ersten Runde gekommen und hatte sich danach immer in den Top Zwölf gehalten. Nach der achtschnellsten vierten und einer soliden fünften Runde hatte die WM-Achte als Zehnte gar die zu diesem Zeitpunkt Siebentplatzierte in Reichweite.
"Da haben die anderen aber dann ziemlich Druck gemacht. Ich habe mir gesagt: Wenn ich in die Top Ten komme, ist das ein Riesenerfolg. Mit dem elften Platz kann ich jetzt gut leben."
"Es ist super, dass ich dabei sein konnte", lautete Osls Resümee ihres ersten Olympia-Abenteuers. "Es ist ein ganz anderes Gefühl, bei so einem Wettkampf dabei sein zu können. Schon die ganze Vorbereitung ist anders und hier ist so eine lockere Atmosphäre."
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